Aktuelle Hygienevorschriften

Hygienekonzept Friedhof gemäß Niedersächsischer Corona-Verordnung vom 30. Oktober 2020 mit Änderung vom 08.03.2021

Friedhof der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Flachsmeer
 
Friedhofsträger: Ev..-luth. Kirchengemeinde Flachsmeer, Mittelweg 1, 26810 Westoverledingen, Tel. 04955-972097, pfarramt@evlka.de
 
Anwendungsbereich
Dieses Hygienekonzept ist zur Organisation und Dokumentation der erforderlichen Hygienemaßnahmen für den Betrieb des kirchlichen Friedhofes am o.g. Ort vorgesehen. Es basiert auf der zum Zeitpunkt der Durchführung geltenden Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen (aktuell § 9 Religiöse Zusammenkünfte, § 4 Hygienekonzept sowie allg. Hygieneregeln), auf den ggf. geltenden Allgemeinverfügungen sowie auf den Absprachen der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen zur verantwortungsvollen Durchführung von Gottesdiensten und ähnlicher religiöser Veranstaltungen während der Corona-Pandemie.
 
Persönliche Hygiene
Das Coronavirus SARS-CoV2 ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion, vor allem durch Aerosolbildung (etwa beim Sprechen, Singen, Husten und Niesen). Die Aufnahme in den Körper erfolgt vor allem direkt über die Schleimhäute der Atemwege und – in geringerem Maße – die Bindehäute der Augen. Darüber hinaus ist auch indirekt ein Eintrag über die Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut oder der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, möglich. 
Eine Übertragung über kontaminierte Oberflächen (Schmierinfektion) ist nicht vollständig auszuschließen. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse gelten für die Nutzung des Friedhofes sowie der dort befindlichen Einrichtungen die grundsätzlichen Maßnahmen der persönlichen Hygiene:
·      Abstand halten gemäß den Vorgaben der Corona-VO
·      Tragen von Masken, wo dieses vorgeschrieben ist
·      Keine Berührungen, keine Umarmungen und kein Händeschütteln
·      Regelmäßige Reinigung und gründliche Desinfektion der Hände
·      Kein Besuch durch Personen mit Krankheitssymptomen
 
Abstandsgebot
Jede Person hat auf dem Friedhof, auf dem Friedhofsparkplatz, in der Friedhofskapelle/Kirche und an der Grabstätte einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu jeder anderen Person einzuhalten. Das Abstandsgebot gilt nicht gegenüber Personen, die dem eigenen Hausstand angehören sowie einer weiteren Person (Kinder bis 6 Jahren und Begleitpersonen für Menschen mit Behinderungen oder Pflegebedürftigkeit werden nicht mitgerechnet, ebenso Drittpersonen im Sinne des § 1684 BGB). Zu beachten sind die jeweils gültigen Kontaktbeschränkungen des Landkreises Leer.
Die Anordnung der Sitzplätze in der Friedhofskapelle erfolgt nach den Abstandsregeln und darf nicht durch die Trauergäste verändert werden. Eine Überprüfung der o.g. Ausnahmen von der Abstandsregel erfolgt nicht. Soweit die Trauerfeier in der Kirche  stattfindet, gelten die für den dortigen Kirchraum aufgestellten Abstandsregeln.
Die Mitarbeitenden des Bestattungsunternehmens wirken in geeigneter und angemessener Weise auf die Einhaltung des Abstandsgebots bei den Teilnehmenden einer Trauerfeier hin.
 
Mund-Nase-Bedeckungen
Jede*r Besucher*in ist verpflichtet, beim Betreten, Verlassen und während des gesamten Aufenthalts auf dem Friedhofsgelände oder in der Friedhofskapelle eine medizinische Mund-Nase-Bedeckung im Sinne der Verordnung (OP-Maske/FFP2/KN95/N95) zu tragen. Gleiches gilt auch für die Mitarbeitenden des Bestatters, der Kirchengemeinde sowie weiterer (gewerblicher) Dienstleister mit Ausnahme der Redner*innen, Sänger*innen und Musiker*innen, deren Instrument nicht mit einer Mund-Nase-Bedeckung spielbar ist, während des aktiven Einsatzes bei Trauerfeiern. Bei liturgischen Handlungen, bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, tragen die liturgisch Handelnden eine medizinische Mund-Nase-Bedeckung. Für Kinder zwischen dem 6. und 15. Geburtstag reicht gemäß Verordnung eine Alltagsmaske, Kinder unter 6 Jahren sind nicht zum Tragen einer Maske verpflichtet.
Die Mitarbeitenden des Bestattungsunternehmens wirken in geeigneter und angemessener Weise auf die Einhaltung der Maskenpflicht bei den Teilnehmenden einer Trauerfeier hin.
 
Zugangsbeschränkung und Dokumentation
Die Anzahl der Trauergäste in der Kapelle richtet sich nach der unter Abstandsregeln vorgenommenen Bestuhlung und beträgt  10 Personen, inkl. aller Mitwirkenden (in der Kirche: 26 Personen). Die Bestatter*innen haben die Information erhalten, wie viele Trauergäste in der Kapelle/Kirche Platz finden. Die Mitarbeitenden des Bestattungsinstituts sorgen für eine Platzanweisung.
Es ist Aufgabe der Angehörigen bzw. der von ihnen beauftragten Bestattungsinstitute, bereits im Vorfeld einer Trauerfeier regulierend auf die Anzahl der Trauergäste einzuwirken. 
Der Zutritt zu einer Trauerfeier in der Kapelle/Kirche wird durch die Mitarbeitenden des Bestattungsunternehmens kontrolliert, eine Teilnahme ist nur nach Dokumentation von Name, Anschrift und Telefonnummer bei Ankunft möglich. Die erhobenen Daten werden vom Bestattungsunternehmen gemäß § 5 der Corona-Verordnung aufbewahrt und entsprechend der vorgegebenen Frist vernichtet. Auf Anforderung der Gesundheitsbehörden werden die Daten zur Nachverfolgung von Kontakten zur Verfügung gestellt. 
 
Anzahl der Trauergäste an der Grabstätte
Die zulässige Anzahl der Teilnehmenden einer Trauerfeier oder Beisetzung an der Grabstätte ist ausschließlich durch den zur Verfügung stehenden Platz unter Anwendung der Abstandsregel limitiert. Die Trauergäste haben beim Gang zur bzw. von der Grabstätte sowie an der Grabstätte den Mindestabstand einzuhalten und eine medizinische Mund- Nasen-Bedeckung zu tragen. Das Bestattungsinstitut weist die Angehörigen und Teilnehmenden im Vorfeld und während der Beisetzung auf die Einhaltung der Abstandregeln und das Tragen einer Mund- Nasen-Bedeckung hin. 
Es ist zulässig, dass mehr Personen den Gang zur Grabstätte begleiten als an der Trauerfeier in der Friedhofskapelle oder Kirche teilgenommen haben. Die Bestattungsinstitute werden gemeinsam mit den Hinterbliebenen auf einen würdigen Rahmen der Trauerfeier hinwirken, der auch hinsichtlich der Regelungen der Teilnehmendenzahl den Vorgaben der Niedersächsischen Corona-Verordnung, geltender Allgemeinverfügungen und sonstiger behördlichen Weisungen sowie dieses Hygienekonzeptes entspricht. 

Voranmeldung
Ist bei einer Trauerfeier mit einem erhöhten Interesse (mehr als 10 Personen) zu rechnen, ist gemäß der Corona-Verordnung durch das Bestattungsunternehmen eine Möglichkeit zur 
Voranmeldung für die Teilnahme vorzusehen. Sobald die Höchstkapazität erreicht ist, ist eine Anmeldung und Teilnahme nicht mehr möglich. 6Die Veranstalterin oder der Veranstalter hat die örtlich zuständigen Behörden mindestens zwei Werktage vor der Veranstaltung über die Art, den Ort, den Zeitpunkt und den Umfang der Veranstaltung zu informieren, wenn zu erwarten ist, dass eine Veranstaltung von zehn oder mehr Personen besucht wird.
 
Steuerung des Publikums
Der Zutritt und das Verlassen des Friedhofsgeländes und der Friedhofskapelle erfolgen unter Einhaltung des Mindestabstands. An den Türen wird durch die Mitarbeitenden des Bestattungsinstituts auf die Vermeidung von Verzögerungen geachtet, um Gedränge zu vermeiden.
 
Nutzung der Sanitäranlagen
Die vorhandenen Sanitäranlagen können aufgrund ihrer Anzahl und der Raumgröße unter Einhaltung des Abstandsgebots von 1 Person gleichzeitig genutzt werden. Durch Hinweisschilder wird sichergestellt, dass diese Personenzahl nicht überschritten wird.
 
Reinigung von Oberflächen, Lüftung des Raumes
Die Reinigung der häufig berührten Oberflächen und Gegenstände sowie der Sanitäranlagen erfolgt auf Veranlassung des Friedhofsträgers regelmäßig nach der Trauerfeier, genutzte Räume werden regelmäßig gelüftet, mindestens jedoch direkt vor und nach der Nutzung.
 
Weitere Hygienemaßnahmen 
·      Auf den Gemeindegesang wird verzichtet
·      Ausschließlich solistischer Einsatz von Musiker*innen
·      An den Eingangstüren zur Kapelle/Kirche wird durch den Friedhofsträger die Möglichkeit zur Händedesinfektion vorgehalten
·      Gemeinsam genutzte Gegenstände, wie Gesangbücher oder Grabwurf-Schaufeln an der Grabstätte werden aus hygienischen Gründen nicht zur Verfügung gestellt. 
 
Unterweisung
Dieses Hygienekonzept wird allen Mitarbeitenden sowie den Bestatter*innen und sonstigen verantwortlich Beteiligten zur Kenntnis gegeben, auf seinen Inhalt und die Notwendigkeit zur Einhaltung wird hingewiesen. 

Hygienekonzept Gottesdienste an besonderen Orten und kirchliche Veranstaltungen gemäß Niedersächsischer Corona-Verordnung vom 30. Oktober 2020 mit Aktualisierung vom 15.12.2020

Anwendungsbereich
Dieses Hygienekonzept ist zur Organisation und Dokumentation der erforderlichen Hygienemaßnahmen für die o.g. Veranstaltung vorgesehen. Es basiert auf den zum Zeitpunkt der Durchführung geltenden Regelungen des Landes Niedersachsen sowie auf den Absprachen der Konföderation Evangelischer Kirchen in Niedersachsen zur verantwortungsvollen Durchführung von Gottesdiensten und Veranstaltungen während der Corona-Pandemie.

Persönliche Hygiene
Das Coronavirus SARS-CoV2 ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion, vor allem durch Aerosolbildung (etwa beim Sprechen, Singen, Husten und Niesen). Die Aufnahme in den Körper erfolgt vor allem direkt über die Schleimhäute der Atemwege und – in geringerem Maße – die Bindehäute der Augen. Darüber hinaus ist auch indirekt ein Eintrag über die Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut oder der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, möglich. 
Eine Übertragung über kontaminierte Oberflächen (Schmierinfektion) ist nicht vollständig auszuschließen. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse gelten bei der Durchführung der o.g. Veranstaltung die grundsätzlichen Maßnahmen der persönlichen Hygiene:
  • Abstand halten gemäß den Vorgaben der Corona-VO
  • Keine Berührungen, keine Umarmungen und kein Händeschütteln
  • Regelmäßige Reinigung und gründliche Desinfektion der Hände
  • Kein Besuch der Veranstaltung von Personen mit Krankheitssymptomen
 
Mund-Nase-Bedeckungen
 Jede*r Besucher*in ist verpflichtet, beim Betreten, Verlassen und während des gesamten Aufenthalts auf dem Friedhofsgelände ,in der Friedhofskapelle, auf dem Kirchengelände und in der Kirche sowie Gemeindehaus  eine medizinische Mund-Nase-Bedeckung im Sinne der Verordnung (OP-Maske/FFP2/KN95/N95) zu tragen. Gleiches gilt auch für die Mitarbeitenden des Bestatters, der Kirchengemeinde sowie weiterer (gewerblicher) Dienstleister mit Ausnahme der Redner*innen, Sänger*innen und Musiker*innen, deren Instrument nicht mit einer Mund-Nase-Bedeckung spielbar ist, während des aktiven Einsatzes bei Gottesdiensten oder Trauerfeiern. Bei liturgischen Handlungen, bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, tragen die liturgisch Handelnden eine medizinische Mund-Nase-Bedeckung. Für Kinder zwischen dem 6. und 15. Geburtstag reicht gemäß Verordnung eine Alltagsmaske, Kinder unter 6 Jahren sind nicht zum Tragen einer Maske verpflichtet.
Die Mitarbeitenden wirken in geeigneter und angemessener Weise auf die Einhaltung der Maskenpflicht bei den Teilnehmenden einer Veranstaltung hin.
 
Zugangsbeschränkung
Bei Veranstaltungen im Sitzen: Der Zutritt zum Veranstaltungsort wird kontrolliert, eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Voranmeldung bzw. nach Dokumentation von Name, Anschrift und Telefonnummer möglich. Die Höchstzahl der Teilnehmenden richtet sich nach der unter Abstandsregeln vorgenommenen Bestuhlung und beträgt  80 draußen, 55 in der Kirche  bei offenem Gemeindehaus, sonst 26)Personen, inkl. aller Mitwirkenden (ggf. Plan anhängen). 

Nur bei Open Air: Die Veranstaltungsfläche ist/wird durch (Umzäunung, Flatterband, natürliche oder vorhandene Grenzen)abgegrenzt, so dass ein unkontrollierter Zutritt verhindert wird. Diese baulichen Maßnahmen werden personell durch Ordner unterstützt.

Mindestabstand
Die Anordnung der Sitzplätze/Stehplätze im Rahmen der Bestuhlung bzw. des vorhandenen Mobiliars erfolgt so, dass das Einhalten des durch die Corona-VO vorgegebenen Mindestabstandes ermöglicht wird.. Es erfolgt eine Platzanweisung durch Verantwortliche der Kirchengemeinde. 
Bei allen liturgischen Handlungen sowie unter den Mitwirkenden wird der Mindestabstand eingehalten oder eine Mund-Nase-Bedeckung getragen.

Voranmeldung
Ist mit einem erhöhten Interesse an der Veranstaltung zu rechnen, so müssen  die Teilnehmenden sich daher im Vorfeld der Veranstaltung online anmelden. Sobald die Höchstkapazität des Veranstaltungsortes erreicht ist, ist eine Anmeldung nicht mehr möglich.
 
Steuerung des Publikums
Der Zutritt und das Verlassen des Veranstaltungsortes erfolgen unter Einhaltung des Mindestabstands. Dies wird durch Markierungen auf dem Boden und personelle Maßnahmen bzw. entsprechende Hinweise unterstützt. An der Tür wird auf die Vermeidung von Verzögerungen geachtet, um Gedränge zu vermeiden.
 
 Ist bei einer Veranstaltung mit einem erhöhten Interesse (mehr als 10 Personen) zu rechnen, ist gemäß der Corona-Verordnung eine Möglichkeit zur 
Voranmeldung für die Teilnahme vorzusehen. Sobald die Höchstkapazität erreicht ist, ist eine Anmeldung und Teilnahme nicht mehr möglich. 6Die Veranstalterin oder der Veranstalter hat die örtlich zuständigen Behörden mindestens zwei Werktage vor der Veranstaltung über die Art, den Ort, den Zeitpunkt und den Umfang der Veranstaltung zu informieren, wenn zu erwarten ist, dass eine Veranstaltung von zehn oder mehr Personen besucht wird.
 
 Nutzung der Sanitäranlagen
Die vorhandenen Sanitäranlagen können aufgrund ihrer Anzahl und der Raumgröße unter Einhaltung des Abstandsgebots von 2 Personen gleichzeitig genutzt werden. Durch Aushang wird sichergestellt, dass diese Personenzahl nicht überschritten wird.

Reinigung von Oberflächen, Lüftung des Raumes
Die Reinigung der Oberflächen und Gegenstände sowie der Sanitäranlagen erfolgt regelmäßig nach den landeskirchlichen Vorgaben. Genutzte Räume werden gemäß den landeskirchlichen Empfehlungen regelmäßig gelüftet, mindestens jedoch direkt vor und nach der Veranstaltung.

Dokumentation der Anwesenden
Die Teilnehmenden des Gottesdienstes werden datenschutzkonform mit ihren persönlichen Daten (Name, Anschrift, Telefonnummer) durch Online-Anmeldung/… erfasst. Diese Daten werden für drei Wochen aufbewahrt und danach vernichtet. Eine Teilnahme ohne Angabe der persönlichen Daten ist nicht möglich.

Mund-Nase-Bedeckungen
Jede*r Besucher*in ist verpflichtet, beim Betreten, Verlassen und bei Aufenthalt innerhalb des Veranstaltungsortes eine medizinische Mund-Nase-Bedeckung (FFP2-Maske ohne Ausatemventil oder OP-Maske) zu tragen. Gleiches gilt auch für die Mitarbeitenden des Veranstalters. Bei liturgischen Handlungen, bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, tragen die liturgisch Handelnden eine entsprechende Mund-Nase-Bedeckung.

Weitere Hygienemaßnahmen
  • Gemeindegesang ist nicht zulässig
  • An den Eingangstüren/Zugängen wird die Möglichkeit zur Händedesinfektion vorgehalten
  • Ein gastronomisches Angebot wird nicht vorgesehen
  • Auf gesellige Angebote vor und nach dem Gottesdienst wird verzichtet