Trauerandachten wieder in der Kirche

Mon, 25 Jan 2021 12:28:42 +0000 von Reinert Giere

Seit Beginn der Corona-Pandemie mussten Beerdigungen leider unter vielerlei Einschränkungen stattfinden. So war nicht nur die Zahl der Trauergäste stark beschränkt, sondern die Trauerandachten fanden bisher auch immer im Freien statt.
Da sich aufgrund der kalten Witterung immer öfter der Wunsch ergab, die Trauerandachten in der Kirche feiern zu können, hat der Kirchenvorstand beschlossen, dass Trauerandachten im kleinen Rahmen wieder in der Kirche stattfinden können.
Dafür gelten jedoch folgende Regeln:
- Aufgrund der momentan geltenden Coronaregeln in Niedersachen ist die Teilnehmerzahl bei Gottesdiensten und Andachten in der Kirche auf 10 Personen beschränkt, es sei denn eine größere Teilnehmeranzahl (bei uns maximal 26 Personen) wird mindesten 2 Tage zuvor beim zuständigen Ordnungsamt angezeigt. Etwaige weitere Besucher müssen draußen warten.
- Die Trauerfamilie gibt über den Bestatter vorher eine Anmeldeliste mit Namen und Kontaktdaten der Teilnehmenden ab. 
- Jede zweite Bankreihe bleibt frei, und pro Bank sind 2 Personen erlaubt.
- Es besteht Maskenpflicht auf dem Kirchengelände und den Parkplätzen während der gesamten Andacht und der anschließenden Beisetzung. 
- Es muss eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung (OP-Maske oder Maske mit FPP2-/KN95-/N95-Standard ohne Ausatemventil) getragen werden. Für Kinder zwischen dem 6. und 15. Geburtstag reicht gemäß Verordnung stets eine Alltagsmaske.
- Masken-Befreiungsatteste können leider nicht akzeptiert werden. 
- Sowohl beim Betreten als auch beim Verlassen der Kirche ist der Abstand von 1,50 m zwischen allen Anwesenden einzuhalten 
- Der Sarg kann nicht in der Kirche aufgebahrt werden, da beim Auszug der Abstand unter den Trägern sonst nicht eingehalten werden kann.
- Die Bestatter und die Küsterin werden für die Einhaltung der Hygieneregeln sorgen.
Wir wissen, dass diese Einschränkungen schwer sind, bitten jedoch um Ihr Verständnis.
Es geht dabei um den Schutz von Gesundheit und Leben aller, besonders auch deshalb, weil bei Bestattungen erfahrungsgemäß recht viele ältere Menschen anwesend sind, die besonders gefährdet sind.“
Der Kirchenvorstand